Normal-ich Texte

 

„Liebe mich am meisten, wenn ich es am wenigsten zu verdienen scheine, denn dann brauche ich es am meisten.“
(Quelle unbekannt)

Wenn Sie nicht bereit sind, sich für alles, für wirklich alles was in Ihrem Leben geschieht verantwortlich zu fühlen,
dann werden Sie keine Fortschritte machen.
(Jiddu Krishnamurti)

 

 

Gibt es ein Leben nach der Geburt?

Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch seiner Mutter. „Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?” fragt der eine Zwilling. „Ja, auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das, was draußen kommen wird, ” antwortete der andere Zwilling. „Das ist doch Blödsinn”, meint der erste. „Es kann kein Leben nach der Geburt geben, wie soll das denn bitteschön aussehen?” „So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller sein als hier. Und vielleicht werden wir herum laufen und mit dem Mund essen.” „So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört. Mit dem Mund essen? Was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst du denn herumlaufen? Dafür ist die Nabelschnur doch viel zu kurz.” „Doch, es wird bestimmt gehen, es ist eben dann alles nur ein bisschen anders.” „Du spinnst! Es ist noch nie einer zurück gekommen von nach der Geburt. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Punktum.” „Ich gebe ja zu, dass keiner richtig weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden und dass sie für uns sorgen wird.” „Mutter ??? du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter! Wo ist sie denn?” „Na, hier - überall um uns herum. Wir leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!” „Quatsch, von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also kann es sie auch nicht geben.” „Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt...”
(Quelle unbekannt)

 

 

Ein Lächeln schick ich dir......

(Ich hab es auch geschenkt bekommen)
Ein Lächeln kostet nichts und gibt viel.
Es macht den reich, der es empfängt
Und es macht den nicht arm, der es gibt.

Es währet nur einen Augenblick,
Aber sein Nachhall kann ewig sein.

Niemand ist so reich, daß er es gering achten dürfte,
Niemand ist so arm, daß er nicht davon geben könnte.

Es schafft das Glück zu Hause,
Die Stärke bei den Geschäften
Und das Gefühl für den Nächsten.

Ein Lächeln gibt Entspannung bei Müdigkeit
Und bei Erschöpfung gibt es neuen Mut.
Es ist Trost in der Traurigkeit
Und es gibt Heilung bei jedem Schmerz.

Wie gut, daß man es nicht kaufen oder stehlen kann,
Denn es hat seinen Wert nur dann, wenn man es verschenkt.

Und wenn Du eine Stunde erlebst,
Die Dir das erwartete Lächeln versagt,
Sei nachsichtig und gib das Deine,
Denn niemand braucht ein Lächeln so sehr wie derjenige,
Der es anderen nicht zu geben weiß.
(Quelle unbekannt)

 

 

Wo Menschen sich vergessen…

Wo Menschen sich vergessen, die Wege verlassen,
und neu beginnen, ganz neu,
da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns.

Wo Menschen sich verschenken, die Liebe bedenken,
und neu beginnen, ganz neu,
da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns.

Wo Mensch sich verbünden, den Hass überwinden,
und neu beginnen, ganz neu,
da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns.
(Quelle: Text Thomas Laubach, Musik: Christoph Lehmann)

 

 

Die Gedanken sind frei

Die Gedanken sind frei - wer kann sie erraten?
Sie fliehen vorbei wie nächtliche Schatten.
Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschießen
mit Pulver und Blei: Die Gedanken sind frei!

Ich denke, was ich will und was mich beglücket,
doch alles in der Still’ und wie es sich schicket.
Mein Wunsch und Begehren kann niemand verwehren,
es bleibet dabei: Die Gedanken sind frei!

Und sperrt man mich ein - im finsteren Kerker,
das alles sind rein vergebliche Werke.
Denn meine Gedanken zerreißen die Schranken
und Mauern entzwei: Die Gedanken sind frei!

Drum will ich auf immer den Sorgen entsagen
und will mich auch nimmer mit Grillen mehr plagen.
Man kann ja im Herzen stets lachen und scherzen
und denken dabei: Die Gedanken sind frei!

Ich liebe den Wein, mein Mädchen vor allen,
sie tut mir allein am besten gefallen.
Ich bin nicht alleine bei meinem Glas Weine,
mein Mädchen dabei: Die Gedanken sind frei!
(Textgeschichte erste Veröffentlichungen 1780) Quelle: [ Wikipedia.de ]


Die grundlegende Philosophie der Gedankenfreiheit ist bereits aus der Antike bekannt.
Lebst du deine Gedankenfreiheit aktiv?

[ weiter . . . ]